PARADOKS  FILMPRODUKTION




steht für Dokumentarfilme, 
die künstlerisch innovativ,
 international produziert und 
gesellschaftlich relevant sind.



ÜBER UNS

PARADOKS FILMPRODUKTION, das sind Frank Walter und Manuel Rees mit Sitz in Baden-Württemberg. Kennengelernt haben wir uns an der Filmakademie Baden-Württemberg, wo Frank Walter Produktion und Manuel Rees Regie studiert. Aus unserer gemeinsamen Überzeugung, dass die Realität ein konstruktivistisches Gebilde ist, das sich je nach Betrachtungsweise verändert und Widersprüche aufweist, etablierte sich für unsere gemeinsame Arbeit schnell der Begriff „paradox“. Das Eintauchen in Ungereimtheiten des Lebens, das Ausloten der Grautöne menschlichen Zusammenlebens und der zweite Blick auf vermeintliche Wahrheiten sind unser Antrieb. Um die Paradoxien des Lebens filmisch einzufangen, haben wir uns auf die Produktion künstlerischer, internationaler und gesellschaftlich relevanter Dokumentarfilme spezialisiert.

PROJEKTE

SHIP OF FOOLS

in Entwicklung und Finanzierung
Anima-Dok
15 Minuten
Deutschland und Libanon

FACTS

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GENRE
 
Kurz-Dokumentarfilm/Animation
THEMA
 
Emanzipation, Gesellschaft, Revolution,
 Krieg, Frauen in der arabischen Welt
STATUS
 
in Entwicklung und Finanzierung,
  geplante Fertigstellung voraussichtlich
  2022
LÄNGE
  15 Minuten
SPRACHE
  Arabisch, Englisch
  mit deutschen und englischen
  Untertiteln
PRODUKTIONSLAND 
 
Deutschland und Libanon

LOGLINE

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Die Animadok SHIP OF FOOLS (AT) erzählt die Geschichte der Libanesin Alia Haju. Aufgewachsen im libanesisch-israelischen Krieg und auf der Suche nach Freiheit, schließt sie eine Freundschaft mit dem Verrückten Abu Samra. Indem sie gemeinsam Trost im Wahnsinn finden, den die Stadt in ihnen heranzüchtet, können sie frei sein. ​Und als im Herbst 2019 eine Revolution im Land beginnt, erkennen sie, dass es noch hunderttausende Menschen wie sie gibt, die jetzt gemeinsam kämpfen werden.

SYNOPSIS

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Wenn nachts die Leuchtbomben über den Süden des Libanons regneten, sagte ihr Vater Alia, dass es Sternschnuppen wären, die ihren Weg zur Erde finden müssten. Als der Krieg im Land schlimmer wurde, floh die Familie in die Vereinigten Arabischen Emirate. ​Mit 18 Jahren kehrt Alia nach Beirut zurück, um dort zu studieren. Als erwachsene Frau musste sie das äußerst korrupte und verworrene sozio-politische Konstrukt des Libanons kennenlernen.

Als Journalistin für Reuters dokumentiert sie die tägliche Ungerechtigkeit um sie herum und den Krieg im Nachbarland Syrien. Viele ihrer Bekannten verlassen das Land oder versinken in depressiver Apathie, drei ihrer Freunde begehen gar Selbstmord. Alia sucht verzweifelt nach einem Ausweg aus Krieg und Korruption. Immer wieder strandet sie an der Küste Beiruts, dem einzigen Ort, der ihre Tränen zu fassen vermag. ​Dort trifft sie auf Abu Samra, der sich zum libanesischen Superhelden ausbilden will. ​Andere sagen er sei verrückt, doch Alia findet Zuflucht in seiner entrückten Welt und die beiden freunden sich an.

Durch die Verrücktheit, die er mit ihr teilt, erhält sie ein Stück Freiheit zurück. A​lia kündigt ihren Job, verlässt ihren Freund, einen syrischen Widerstandskämpfer, und versucht sich aus dem Sumpf der Stadt zu befreien, der sie weiter umschlungen hält. Als plötzlich im Herbst 2019 tausende Menschen auf die Straßen strömen, um gegen die Regierung zu protestieren, merken Alia und Abu Samra, dass sie nicht alleine sind, denn der Wahnsinn in ihren Seelen manifestiert sich in dem Aufbegehren der Bürger dieses Landes. Sie verlassen ihren Zufluchtsort an der Küste und werden Teil der libanesischen Revolution.


CREDITS

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PRODUZENT 
 
Paradoks Filmproduktion
AUSFÜHRENDER PRODUZENT 
 
Manuel Rees
REGIE 
 
Alia Haju & Lea Najjar


FÖRDERUNG/ PARTNER

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RECHERCHEFÖRDERUNG
 
MFG Medien und Filmgesellschaft Baden-Württemberg


ATLAS

in Entwicklung und Finanzierung
Dokumentarfilm 
60/90 Minuten
Deutschland

FACTS

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GENRE
 
Sci-Fi Dokumentarfilm
THEMA
 
Forschung, Gesellschaft, Wissenschaft,
  Zukunft, Medizin
STATUS 
 
in Entwicklung und Finanzierung,
  geplante Fertigstellung voraussichtlich
  2021
LÄNGE
 
60 und 90 Minuten
SPRACHE
  Deutsch, Englisch
  mit deutschen und englischen
  Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
  Deutschland 

SYNOPSIS

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Wenn das Herz aufhört zu schlagen, kann man es durch ein Kunstherz ersetzten lassen. Wenn man in eine schwere Depression verfällt, kann man sich Elektroden ins Gehirn einsetzten, die einen wieder glücklich machen.

Wir begleiten zwei Menschen, die wieder zurück ins Leben finden wollen und dafür ihren Körper technisch erweitern. Ausgehend von ihren Geschichten werden wir einen Ausblick in eine nahe Zukunft geben, in der menschliche Körperteile in Tieren gezüchtet und Gedanken über Computer gesteuert werden. 

CREDITS

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PRODUZENT 
 
Paradoks Filmproduktion
AUSFÜHRENDER PRODUZENT 
 
Frank Walter
PRODUCERIN 
 
Fabienne Priess
REGIE 
 
Manuel Rees
BILDGESTALTUNG 
 
Manuel Meinhardt
MONTAGE 
 
Manuel Rees 

FÖRDERUNG / PARTNER

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FÖRDERPREIS 
 
Caligari Preis 2020

TOKHANG 

in Postproduktion
Dokumentarfilm
90 Minuten 
Deutschland und Philippinen


FACTS

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GENRE
 
Dokumentarfilm
THEMA
 
Ausland, Gesellschaft,
  Menschenrechte, Politik
STATUS
 
in Postproduktion
  geplante Fertigstellung Winter 2020
LÄNGE
 
90 Minuten

SPRACHE
 
Englisch, Tagalog
  mit deutschen und englischen
  Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
  Deutschland und Philippinen

LOGLINE

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Die Geschichte eines jungen Menschenrechtsanwalts, der sich für die Rechte der Opfer einer radikalen Drogenpolitik des philippinischen Präsidenten Duterte vor Gericht einsetzt und als erster Anwalt seines Landes die Polizei wegen Machtmissbrauchs anklagt.


SYNOPSIS

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Gil ist 26 Jahren alt und hat gerade eben erst sein Jurastudium beendet, als er schon die erste Klage gegen die philippinische Polizei vorbereitet. Er will die obersten Entscheider in die Verantwortung nehmen. Früh wurde er von den Medien als „police biggest nightmare“ bezeichnet, in einem Land, in dem seit der Machtübernahme von Präsident Duterte im Jahr 2016 über 24.000 Menschen durch dessen "War on Drugs" ihr Leben verloren – unter Ihnen auch 42 Richter und Anwälte, die sich gegen das System stellten. Gil vertritt fünf Familien, deren Söhne während einer Drogenrazzia getötet wurden. In dem offiziellen Polizeireport wird von einer Schießerei berichtet, der Ballistiktest lässt eher von einer geplanten Exekution ausgehen. 

Seine wichtigste Klientin ist die Mutter, deren Sohn durch die Polizei erschossen wurde. Sie lebt mit ihrer Familie am Rande Stadt, auf einer gigantischen Müllhalde. Seit der Ermordung ihres Sohnes, muss sie sich wieder darum kümmern, die Familie zu ernähren und Geld zu verdienen, während sie als einzige Vertreterin der Opfer an den Gerichtsverhandlungen teilnimmt. 

Je tiefer Gil in diesem Fall forscht, desto schwieriger wird seine Beziehung zu seinem Vater. Dieser ist ein stolzer und hochangesehener "Direktor der philippinischen Nationalpolizei" im Ruhestand. Gils Arbeit wird für die Familie zum Tabuthema, auch weil er, entgegen des Wunsches seines Vaters, nicht nur die direkt beteiligten Polizisten, sondern die gesamte Polizei vor Gericht bringen will.  Das Misstrauen und Leiden seiner Klientin und die Verhöhnung der Bevölkerung werden zu einer immer größeren Belastung für Gil. 

AUSZEICHNUNGEN & PARTNERSCHAFTEN

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GEFÖRDERT VON
  Norbert Janssen Stiftung
  Brot für die Welt

  Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit

UNTERSTÜTZT VON
 
Onesimo Foundation
  Amnesty International
PREISE 
  2019 Gewinner Beta Film Förderpreis  
  2018 Gewinner Caligari Filmförderpreis 

CREDITS

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PRODUZENT
 
Filmakademie Baden-Württemberg
KOOPERATIONSPARTNER
 
Paradoks Filmproduktion
PRODUCER
 
Fabienne Priess, Frank Walter
REGIE
 
Stefan Müller
BILDGESTALTUNG
 
Leonhard Kaufmann, Stefan Müller
MONTAGE
 
Daniela Schramm Moura

TON
  Robert Gross, Frank Walter

FÜRCHTE DICH NICHT

2019 fertiggestellt
Dokumentarfilm 

30 & 45 & 67 Minuten 
Deutschland


FACTS

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GENRE
 
Dokumentarfilm
THEMA
   
Gesellschaft, LGBTIQ, Religion
STATUS
  2019 fertiggestellt
LÄNGE
  30, 45 und 67 Minuten  

SPRACHE
 
Deutsch
  mit englischen Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
 
Deutschland

LOGLINE

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Die Geschichte einer transidenten Pfarrerin.


Was passiert, wenn ein sehr beliebter Dorfpfarrer nach 27 Jahren erfolgreicher Gemeindearbeit entscheidet, sich endlich seinem Lebensthema zu stellen und sich öffentlich zu seiner Transsexualität bekennt? Zunächst nimmt die Gemeinde Elke wieder auf. Als transidente Pfarrrin predigt sie weiter in der Gemeinde. Doch dann lernt Elke ihre neue Liebe Kirstin kennen. Einige Jahre nach ihrem Outing macht sie Kirstin schließlich  öffentlich einen Heiratsanrag. Für das Dorf scheint hier das Fass überzulaufen. Elke verliert ihre Pfarrstelle. Nach über 30 Jahren ist das ein schwerer Schlag, aber Elke blickt nach Vorn, heiratet ihre neue Frau und engagiert sich für andere betroffene. 

PARTNERSCHAFTEN

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Unterstützt durch:

LBBW Landesbank Baden-Württemberg
Schwules Netzwerk NRW
Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

IM FERNSEHEN

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Ausstrahlung:

"Echtes Leben" ARD 30min im Frühjar 2020
"Menschen Hautnah" WDR 45min im Herbst 2020

CREDITS

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PRODUZENT
 
Filmakademie Baden-Württemberg
KOOPERATIONSPARTNER
 
Paradoks Filmproduktion
PRODUCER
 
Manuel Rees
REGIE
 
Manuel Rees
BILDGESTALTUNG
 
Manuel Meinhardt
MONTAGE
 
Maximilian Merth
TON
  Esra Laske, Lena Beck
SOUNDDESIGN/MISCHUNG
  Lena Beck

IRIS

2017 fertiggestellt
Werbefilm 

7 Minuten 
Deutschland und Libanon


FACTS

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GENRE
 
Werbe- Dokumentarfilm
THEMA
   
Armut, Gesellschaftliche Teilhabe,
   Klimawandel, Erneuerbare Energien
STATUS
 
2017 fertiggestellt
LÄNGE
 
7 Minuten 

SPRACHE
 
Arabisch
  mit englischen Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
 
Deutschland und Libanon 

LOGLINE

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Eine kinetische Struktur des Architekten Karim Najjar erzeugt Strom für die Fischer an der Küste des Libanon. Der Film portraitiert einen Fischer, der von der Skulptur profitiert.

AUSZEICHNUNGEN

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Gewonnene Filmfestivals:

2019 AFA Studios Film at Architecture Film Award Milano
2019 New Talent Shortfilm at Arquiteturas Film Festival Lisboa
2018 Best Architecture Portrait Sportfilm at Arqfilmfest Santiago

CREDITS

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PRODUZENT
 
Najjar – Najjar Architects
KOOPERATIONSPARTNER
 
Paradoks Filmproduktion
PRODUCER
 
Manuel Rees
REGIE
 
Lea Najjar, Manuel Rees
BILDGESTALTUNG
 
Manuel Rees
MONTAGE
 
Lea Najjar, Manuel Rees
TON
   Lea Najjar
SOUNDDESIGN/MISCHUNG
  Lena Beck
GRADING
  Tobias Wilhelmer

KONTAKT

Paradoks Filmproduktion
Manuel Rees & Frank Walter GbR
Bauhofstraße 10
71634 Ludwigsburg

hello@paradoksfilm.de
+49 (0) 176 87764017