PARADOKS  FILMPRODUKTION




steht für Dokumentarfilme, 
die künstlerisch innovativ,
 international produziert und 
gesellschaftlich relevant sind.



ÜBER UNS

PARADOKS FILMPRODUKTION, das sind Frank Walter und Manuel Rees mit Sitz in Baden-Württemberg. Kennengelernt haben wir uns an der Filmakademie Baden-Württemberg, wo Frank Walter Produktion und Manuel Rees Regie studierte. Aus unserer gemeinsamen Überzeugung, dass die Realität ein konstruktivistisches Gebilde ist, das sich je nach Betrachtungsweise verändert und Widersprüche aufweist, etablierte sich für unsere gemeinsame Arbeit schnell der Begriff „paradox“. Das Eintauchen in Ungereimtheiten des Lebens, das Ausloten der Grautöne menschlichen Zusammenlebens und der zweite Blick auf vermeintliche Wahrheiten sind unser Antrieb. Um die Paradoxien des Lebens filmisch einzufangen, haben wir uns auf die Produktion künstlerischer, internationaler und gesellschaftlich relevanter Dokumentarfilme spezialisiert.

PROJEKTE

SOCIAL DESIGN

SCHÖN, SOZIAL UND HANDGEMACHT


2021 fertigstellt
Reportage für "Echtes Leben" (SWR/ARD)
28 Minuten
Deutschland

FACTS

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GENRE
 
Reportage
THEMEN
 
Emanzipation, Frauen, Gesellschaft,
 Handwerksarbeit, Kultur, Integration, Tradition
STATUS
 
am 05. September 2021 in der ARD ausgestrahlt
  in ARD Mediathek und YouTube online zu sehen
LÄNGE
  28 Minuten
SPRACHE
  Deutsch und Dari
  mit deutschen Voice-Over
PRODUKTIONSLAND 
 
Deutschland

LOGLINE

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Zahra kam vor fünf Jahren von Afghanistan nach Deutschland. Hier möchte sie ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen. Doch dafür sind ihre Deutschkenntnisse noch zu schlecht. Die junge Modedesignerin Cina Dilber möchte mit ihrem Handarbeitskreis Frauen wie Zahra helfen und stellt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag auf Förderung für ihr Integrationsprojekt.

SYNOPSIS

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Zahra ist eine Powerfrau. Vor ein paar Jahren lernt sie über ein Praktikum in einem Pforzheimer Café die Geschäftsführerin und junge Modedesignerin Cina kennen. Cina möchte mit ihrem sogenannten "Handarbeitskreis" Frauen wie Zahra helfen, die in Afghanistan Teppiche geknüpft und kunstvolle Häkelarbeiten angefertigt haben. Nach der Flucht kümmert sie sich als Mutter und Hausfrau um die große Familie und kommt nicht raus aus ihrer Community.


Zahra holt ihr altes Leben immer wieder ein. Die Taliban töten in ihrem Heimatland ein Familienmitglied, Zahras Trauer und die Wut sind groß. Doch von all dem lässt sie sich nicht unterkriegen. Vor fünf Jahren kam sie mit ihrer Familie von Afghanistan nach Deutschland, hochschwanger legte sie einen Teil des Weges zu Fuß zurück. Heute lebt sie mit ihrem Mann, drei Kindern und ihren Schwiegereltern in einer gemeinsamen Wohnung in der Nähe von Pforzheim. Zwischen Kinderbetreuung, Haushalt und den Sprachkursen bleibt ihr kaum Zeit für sich selbst. Sie fühlt sich nicht frei. Alles was sie jetzt möchte ist ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen. Das nächste Ziel: eine eigene Wohnung für ihren Mann, ihre drei Kinder und sich.

Pflichtmäßig besucht Zahra alle Deutschkurse, aber die finden in so großen, unregelmäßigen Abständen statt, dass das Gelernte schnell wieder in Vergessenheit gerät. Weil es geflüchteten Frauen in der Zwischenzeit verboten ist, arbeiten zu gehen, findet Zahra auch kaum Anschluss an das gesellschaftliche Leben. So hat sie wenig Chancen, im Alltag Deutsch zu lernen, um sich für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren.


Design auf Augenhöhe, das ist es, was Cina fesselt. Viele Frauen wie Zahra haben ein großes Wissen über traditionelle Handarbeit. Diese Fähigkeiten greift Cina auf und erarbeitete gemeinsam mit Zahra ein paar Teile ihrer letzten Mode-Kollektion. Über den Austausch textiler Handarbeit entsteht eine Art Dialog. So werden Sprachbarrieren umgangen und eine andere Form von Kommunikation und Integration möglich.


Cina möchte ihre Idee von "Social Design" nun als offizielles Integrationsprojekt fördern lassen. Sie stellt beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Antrag.


CREDITS

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PRODUZENT 
 
Paradoks Filmproduktion
 
Manuel Rees & Frank Carsten Walter
PRODUCERIN
 
Suzan Anasal
AUTORIN

  Clarissa Eysell

KAMERA/BILDGESTALTUNG

  Sina Diehl 
  Holger Enck

SET-TON

  Feline Gerhardt 
  Esra Laske 
  Rachel Oker 
  Thomas Rother

SCHNITT
 
Maximilian Färber

TONMISCHUNG
 
Thomas Rother

ÜEBRSETZUNG

  Samira Zarei

SPRECHERINNEN

  Paula Scheschonka 
  Barbara Stoll
  Anna van Aken

REDAKTION

  Katrin Grünewald


PARTNER

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AUFTRAGSPRODUKTION
für Das Erste/Südwest-Runkfunk

SHIP OF FOOLS

in Entwicklung und Finanzierung
Anima-Dok
30 Minuten
Deutschland, Libanon

FACTS

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GENRE
 
Kurz-Dokumentarfilm/Animation
THEMA
 
Emanzipation, Gesellschaft, Revolution,
 Krieg, Frauen in der arabischen Welt
STATUS
 
in Entwicklung und Finanzierung,
  geplante Fertigstellung voraussichtlich
  2022
LÄNGE
  15 Minuten
SPRACHE
  Arabisch, Englisch
  mit deutschen und englischen
  Untertiteln
PRODUKTIONSLAND 
 
Deutschland und Libanon

LOGLINE

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Die Animadok SHIP OF FOOLS (AT) erzählt die Geschichte der Libanesin Alia Haju. Aufgewachsen im libanesisch-israelischen Krieg und auf der Suche nach Freiheit, schließt sie eine Freundschaft mit dem Verrückten Abu Samra. Indem sie gemeinsam Trost im Wahnsinn finden, den die Stadt in ihnen heranzüchtet, können sie frei sein. ​Und als im Herbst 2019 eine Revolution im Land beginnt, erkennen sie, dass es noch hunderttausende Menschen wie sie gibt, die jetzt gemeinsam kämpfen werden.

SYNOPSIS

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Wenn nachts die Leuchtbomben über den Süden des Libanons regneten, sagte ihr Vater Alia, dass es Sternschnuppen wären, die ihren Weg zur Erde finden müssten. Als der Krieg im Land schlimmer wurde, floh die Familie in die Vereinigten Arabischen Emirate. ​Mit 18 Jahren kehrt Alia nach Beirut zurück, um dort zu studieren. Als erwachsene Frau musste sie das äußerst korrupte und verworrene sozio-politische Konstrukt des Libanons kennenlernen.

Als Journalistin für Reuters dokumentiert sie die tägliche Ungerechtigkeit um sie herum und den Krieg im Nachbarland Syrien. Viele ihrer Bekannten verlassen das Land oder versinken in depressiver Apathie, drei ihrer Freunde begehen gar Selbstmord. Alia sucht verzweifelt nach einem Ausweg aus Krieg und Korruption. Immer wieder strandet sie an der Küste Beiruts, dem einzigen Ort, der ihre Tränen zu fassen vermag. ​Dort trifft sie auf Abu Samra, der sich zum libanesischen Superhelden ausbilden will. ​Andere sagen er sei verrückt, doch Alia findet Zuflucht in seiner entrückten Welt und die beiden freunden sich an.

Durch die Verrücktheit, die er mit ihr teilt, erhält sie ein Stück Freiheit zurück. A​lia kündigt ihren Job, verlässt ihren Freund, einen syrischen Widerstandskämpfer, und versucht sich aus dem Sumpf der Stadt zu befreien, der sie weiter umschlungen hält. Als plötzlich im Herbst 2019 tausende Menschen auf die Straßen strömen, um gegen die Regierung zu protestieren, merken Alia und Abu Samra, dass sie nicht alleine sind, denn der Wahnsinn in ihren Seelen manifestiert sich in dem Aufbegehren der Bürger dieses Landes. Sie verlassen ihren Zufluchtsort an der Küste und werden Teil der libanesischen Revolution.


CREDITS

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PRODUZENT 
 
Paradoks Filmproduktion
AUSFÜHRENDER PRODUZENT 
 
Manuel Rees & Frank Carsten Walter
REGIE 
 
Alia Haju & Lea Najjar


FÖRDERUNG/ PARTNER

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RECHERCHEFÖRDERUNG
 
MFG Medien und Filmgesellschaft Baden-Württemberg
PRODUKTIONSFÖRDERUNG
  Doha Film Institute
PRODUKTIONSFÖRDERUNG
  AFAC - Arab Fund For Arts And Culture


ATLAS

in Produktion
Dokumentarfilm 
60/90 Minuten
Deutschland, Schweiz, Russland, USA

FACTS

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GENRE
 
Sci-Fi Dokumentarfilm
THEMA
 
Forschung, Gesellschaft, Wissenschaft,
  Zukunft, Medizin
STATUS 
 
in Entwicklung und Finanzierung,
  geplante Fertigstellung voraussichtlich
  2021
LÄNGE
 
60 und 90 Minuten
SPRACHE
  Deutsch, Englisch
  mit deutschen und englischen
  Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
  Deutschland 

SYNOPSIS

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Wenn das Herz aufhört zu schlagen, kann man es durch ein Kunstherz ersetzten lassen. Wenn man in eine schwere Depression verfällt, kann man sich Elektroden ins Gehirn einsetzten, die einen wieder glücklich machen.

Wir begleiten zwei Menschen, die wieder zurück ins Leben finden wollen und dafür ihren Körper technisch erweitern. Ausgehend von ihren Geschichten werden wir einen Ausblick in eine nahe Zukunft geben, in der menschliche Körperteile in Tieren gezüchtet und Gedanken über Computer gesteuert werden. 

CREDITS

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PRODUZENT 
 
Paradoks Filmproduktion
AUSFÜHRENDER PRODUZENT 
 
Frank Walter
PRODUCERIN 
 
Fabienne Priess
REGIE 
 
Manuel Rees
BILDGESTALTUNG 
 
Manuel Meinhardt
MONTAGE 
 
Manuel Rees 

FÖRDERUNG / PARTNER

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FÖRDERPREIS 
 
Caligari Preis 2020 - Filmakademie Baden-Württemberg

TOKHANG 

in Postproduktion
Dokumentarfilm
90 Minuten 
Deutschland, England, Philippinen


FACTS

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GENRE
 
Dokumentarfilm
THEMA
 
Ausland, Gesellschaft,
  Menschenrechte, Politik
STATUS
 
in Postproduktion
  geplante Fertigstellung Winter 2020
LÄNGE
 
90 Minuten

SPRACHE
 
Englisch, Tagalog
  mit deutschen und englischen
  Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
  Deutschland und Philippinen

LOGLINE

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Die Geschichte eines jungen Menschenrechtsanwalts, der sich für die Rechte der Opfer einer radikalen Drogenpolitik des philippinischen Präsidenten Duterte vor Gericht einsetzt und als erster Anwalt seines Landes die Polizei wegen Machtmissbrauchs anklagt.


SYNOPSIS

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Gil ist 26 Jahren alt und hat gerade eben erst sein Jurastudium beendet, als er schon die erste Klage gegen die philippinische Polizei vorbereitet. Er will die obersten Entscheider in die Verantwortung nehmen. Früh wurde er von den Medien als „police biggest nightmare“ bezeichnet, in einem Land, in dem seit der Machtübernahme von Präsident Duterte im Jahr 2016 über 24.000 Menschen durch dessen "War on Drugs" ihr Leben verloren – unter Ihnen auch 42 Richter und Anwälte, die sich gegen das System stellten. Gil vertritt fünf Familien, deren Söhne während einer Drogenrazzia getötet wurden. In dem offiziellen Polizeireport wird von einer Schießerei berichtet, der Ballistiktest lässt eher von einer geplanten Exekution ausgehen. 

Seine wichtigste Klientin ist die Mutter, deren Sohn durch die Polizei erschossen wurde. Sie lebt mit ihrer Familie am Rande Stadt, auf einer gigantischen Müllhalde. Seit der Ermordung ihres Sohnes, muss sie sich wieder darum kümmern, die Familie zu ernähren und Geld zu verdienen, während sie als einzige Vertreterin der Opfer an den Gerichtsverhandlungen teilnimmt. 

Je tiefer Gil in diesem Fall forscht, desto schwieriger wird seine Beziehung zu seinem Vater. Dieser ist ein stolzer und hochangesehener "Direktor der philippinischen Nationalpolizei" im Ruhestand. Gils Arbeit wird für die Familie zum Tabuthema, auch weil er, entgegen des Wunsches seines Vaters, nicht nur die direkt beteiligten Polizisten, sondern die gesamte Polizei vor Gericht bringen will.  Das Misstrauen und Leiden seiner Klientin und die Verhöhnung der Bevölkerung werden zu einer immer größeren Belastung für Gil. 

AUSZEICHNUNGEN & PARTNERSCHAFTEN

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GEFÖRDERT VON
  Norbert Janssen Stiftung
  Brot für die Welt

  Evangelisches Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit

UNTERSTÜTZT VON
 
Onesimo Foundation
  Amnesty International
PREISE 
  2019 Gewinner Beta Film Förderpreis  
  2018 Gewinner Caligari Filmförderpreis 

CREDITS

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PRODUZENT
 
Filmakademie Baden-Württemberg
KOOPERATIONSPARTNER
 
Paradoks Filmproduktion
PRODUCER
 
Fabienne Priess, Frank Walter
REGIE
 
Stefan Müller
BILDGESTALTUNG
 
Leonhard Kaufmann, Stefan Müller
MONTAGE
 
Daniela Schramm Moura

TON
  Robert Gross, Frank Walter

FÜRCHTE DICH NICHT

2019 fertiggestellt
Dokumentarfilm 

30 & 45 & 67 Minuten 
Deutschland


FACTS

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GENRE
 
Dokumentarfilm
THEMA
   
Gesellschaft, LGBTIQ, Religion
STATUS
  2019 fertiggestellt
LÄNGE
  30, 45 und 67 Minuten  

SPRACHE
 
Deutsch
  mit englischen Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
 
Deutschland

LOGLINE

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Die Geschichte einer transidenten Pfarrerin.


Was passiert, wenn ein sehr beliebter Dorfpfarrer nach 27 Jahren erfolgreicher Gemeindearbeit entscheidet, sich endlich seinem Lebensthema zu stellen und sich öffentlich zu seiner Transsexualität bekennt? Zunächst nimmt die Gemeinde Elke wieder auf. Als transidente Pfarrrin predigt sie weiter in der Gemeinde. Doch dann lernt Elke ihre neue Liebe Kirstin kennen. Einige Jahre nach ihrem Outing macht sie Kirstin schließlich  öffentlich einen Heiratsanrag. Für das Dorf scheint hier das Fass überzulaufen. Elke verliert ihre Pfarrstelle. Nach über 30 Jahren ist das ein schwerer Schlag, aber Elke blickt nach Vorn, heiratet ihre neue Frau und engagiert sich für andere betroffene. 

PARTNERSCHAFTEN

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Unterstützt durch:

LBBW Landesbank Baden-Württemberg
Schwules Netzwerk NRW
Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg

IM FERNSEHEN

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CREDITS

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PRODUZENT
 
Filmakademie Baden-Württemberg
KOOPERATIONSPARTNER
 
Paradoks Filmproduktion
PRODUCER
 
Manuel Rees
REGIE
 
Manuel Rees
BILDGESTALTUNG
 
Manuel Meinhardt
MONTAGE
 
Maximilian Merth
TON
  Esra Laske, Lena Beck
SOUNDDESIGN/MISCHUNG
  Lena Beck

IRIS

2017 fertiggestellt
Werbefilm 

7 Minuten 
Deutschland, Libanon


FACTS

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GENRE
 
Werbe- Dokumentarfilm
THEMA
   
Armut, Gesellschaftliche Teilhabe,
   Klimawandel, Erneuerbare Energien
STATUS
 
2017 fertiggestellt
LÄNGE
 
7 Minuten 

SPRACHE
 
Arabisch
  mit englischen Untertiteln
PRODUKTIONSLAND
 
Deutschland und Libanon 

LOGLINE

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Eine kinetische Struktur des Architekten Karim Najjar erzeugt Strom für die Fischer an der Küste des Libanon. Der Film portraitiert einen Fischer, der von der Skulptur profitiert.

AUSZEICHNUNGEN

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Gewonnene Filmfestivals:

2019 AFA Studios Film at Architecture Film Award Milano
2019 New Talent Shortfilm at Arquiteturas Film Festival Lisboa
2018 Best Architecture Portrait Sportfilm at Arqfilmfest Santiago

CREDITS

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PRODUZENT
 
Najjar – Najjar Architects
KOOPERATIONSPARTNER
 
Paradoks Filmproduktion
PRODUCER
 
Manuel Rees
REGIE
 
Lea Najjar, Manuel Rees
BILDGESTALTUNG
 
Manuel Rees
MONTAGE
 
Lea Najjar, Manuel Rees
TON
   Lea Najjar
SOUNDDESIGN/MISCHUNG
  Lena Beck
GRADING
  Tobias Wilhelmer

KONTAKT

Paradoks Filmproduktion
Manuel Rees & Frank Walter GbR
Reithausberg 9
71634 Ludwigsburg
Germany

hello@paradoksfilm.de
+49 (0) 176 87764017